Teslas Optimus-Roboter „Kung-Fu-Kämpfe“ erwacht wie ein echter Mensch! Musk: Die V3-Version ist ganz anders
Musk veröffentlichte ein Video, in dem Optimus von einem Kampfsportlehrer auf der X-Plattform „Kung-Fu lernt“, und zeigt die erschreckende Anpassungsfähigkeit von Teslas humanoidem Roboter in Bezug auf Vision, Kontrolle und Dynamik.
(Vorläufige Zusammenfassung: Musk: Space während ich dachte, dass es von KI erzeugt wurde. Der Inhalt ist ein Tesla-Optimus-Roboter, der Kung Fu lernt! Ich sah, wie Optimus mit einem Kampfsporttrainer kämpfte. Vom Ausweichen über das Blocken bis zum Gegenangriff verliefen die Bewegungen reibungslos und die Reaktionszeit war sehr kurz. Das Video war nur einige zehn Sekunden lang, aber es reichte aus, um die Nerven des globalen Technologiekreises und des Kapitalmarkts zu erregen.
Tesla Optimus lernt Kung Fu pic.twitter.com/ziEuiiKWn7
– Elon Musk (@elonmusk) 4. Oktober 2025
Der KI-Sprung hinter der Kung-Fu-Demonstration
Das Auffälligste an dem Video ist, dass Optimus nicht mehr auf Vorab-Arrangement, sondern auf Echtzeit-Beurteilung durch das visuelle System und das neuronale Netzwerk angewiesen ist. Tesla hat die Bildwahrnehmungs-, Umgebungskartierungs- und Entscheidungsalgorithmen, die beim vollständig autonomen Fahren (FSD) verwendet werden, auf den Roboter kopiert und ihn mit Mehrwinkel-Videodaten trainiert.
Optimus kann daher die Schläge und Schritte des Trainers „verstehen“, Aktionen kombinieren und angemessen reagieren. Der Optimus-Körper ist etwa 173 Zentimeter groß, wiegt 56 Kilogramm und verfügt über 40 Freiheitsgrade (frei bewegliche Gelenke).
Musk schätzte zuvor, dass Optimus im Jahr 2026 in Massenproduktion gehen und etwa 18.999 US-Dollar kosten würde, was darauf hindeutet, dass die kommerzielle Machbarkeit in das Design einbezogen wurde.
Humanoide Roboter auf dem Weg zur Massenproduktion
Warum sagt Musk, dass die Optimus V3-Version etwas Besonderes ist? Da diese Version von Optimus den Schwerpunkt auf mehr Freiheit und Ausdauer legt, eignet sie sich für Einsätze in der Fertigung, Logistik und in gefährlichen Umgebungen.
Tesla hofft, ein geschlossenes Ökosystem mit den Vorteilen großer Datenmengen und eigener Chips aufzubauen und Roboter in multifunktionale Assistenten zu verwandeln, die beim Materialtransport und beim Zusammenbau von Teilen helfen und sogar eine Rolle bei Langzeitpflege- oder Katastrophenhilfeeinsätzen spielen.
Obwohl der Markt hinsichtlich der Aussichten humanoider Roboter optimistisch ist, stellt die Außenwelt immer noch Zweifel an der Stabilität und Schwierigkeit der präzisen Bedienung von Robotern. Beispielsweise ist Boston Dynamics Atlas, das ebenfalls auf Flexibilität setzt, immer noch flexibler als Optimus beim Überwinden von Hindernissen und Hochgeschwindigkeitsbewegungen, da Optimus stundenlang in realen Fabriken und Lagersituationen arbeiten muss, um mehr potenzielle Kunden zum Bezahlen zu bewegen.