CoinShares: Die „Blase“ des Finanzministeriums für digitale Vermögenswerte ist im Grunde genommen geplatzt, und die nächste Generation von DAT kann nicht ohne nachzudenken Schulden ausstellen und Münzen horten.
James Butterfill, Forschungsdirektor beim Digital Asset Management-Unternehmen CoinShares, sagte, dass die Spekulationsblase bei Digital Asset Treasuries (DAT) tatsächlich auf vielen Ebenen geplatzt sei.
(Vorläufiges Briefing: Texas in den Vereinigten Staaten gab 5 Millionen US-Dollar aus, um BlackRock IBIT zu kaufen: Kann SBR nach dem Stillstand von DAT übernehmen und den Bitcoin-Bullenmarkt wiederbeleben?)
(Hintergrundbeilage: Wall Street boykottiert DAT? MSCI erwägt Mikrostrategie- und andere „Krypto-Reserveunternehmen“ als von Indexkomponenten ausgeschlossen)
Inhalt dieses Artikels
James Butterfill, Forschungsdirektor des Digital Asset Management-Unternehmens CoinShares, veröffentlichte am 5. Dezember einen langen Blogbeitrag, in dem er unverblümt erklärte: Die Spekulationsblase der Digital Asset Treasuries (DAT), börsennotierte Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben, Krypto-Assets wie Bitcoin und Ethereum in ihren Bilanzen zu horten und es Anlegern zu ermöglichen, Kryptowährungen indirekt durch den Kauf von Aktien zu halten, „ist tatsächlich auf vielen Ebenen geplatzt.“
Vom Star-Konzept zur Blasen-Ernüchterung: Die Manie des Sommers 2025 ist vorbei
Butterfills Rezension wies darauf hin, dass im Sommer 2025 der Marktwert vieler DAT-Unternehmen einst auf das 3-fache, 5-fache oder sogar 10-fache des Nettoinventarwerts (mNAV) anstieg und der Markt sie als „gehebelte Bitcoin-ETFs“ verfolgte. Mittlerweile ist der Nettoinventarwert dieser Unternehmen fast alle auf das Einfache oder sogar darunter gesunken und die Prämie ist vollständig verschwunden. Er betonte, dass es sich hierbei nicht um einen einfachen Preisrückgang handele, sondern um das kollektive Erwachen des Marktes zum Modell des „verrückten Währungshortens durch die Ausgabe von Aktien ohne tatsächliches operatives Geschäft“.
Butterfill wies weiterhin darauf hin, dass das ursprüngliche Design von DAT darin bestand, Bitcoin zur Absicherung des Risikos einer Währungsabwertung zu nutzen. Die von Strategy (MSTR) im August 2020 eingeführte Bitcoin-Reservestrategie ist ein klassischer Fall. Später machten viele Unternehmen jedoch überhaupt kein eigenes Geschäft mehr. Der einzige Zweck der Aktienausgabe bestand darin, mehr Münzen zu kaufen, und es wurden sogar Schulden, Vorzugsaktien und Geldautomaten genutzt, um immer mehr Geld hinzuzufügen. Daraus entwickelte sich eine „Hebelwette auf einen ewig steigenden Bitcoin-Preis“, die völlig von der ursprünglichen Absicht abwich.
Die größte Angst besteht derzeit nicht darin, dass der Preis der Währung erneut fallen wird, sondern darin, dass sie „zum Verkauf der Währung gezwungen“ sein wird.
In dem Artikel wurde weiter analysiert, dass fast keines der großen DAT-Unternehmen in diesem Jahr Währungen in großem Umfang verkauft hat, weil sie immer noch ihr Bestes geben, um eine Verkaufsspirale zu vermeiden. Aber sobald der mNAV für längere Zeit unter 1x liegt, können drei Folgen eintreten:
- Das Management ist nicht bereit, die Höhe der Reserven zu reduzieren, und beschließt, festzuhalten und auf eine Erholung zu warten
- Einige Unternehmen tun das Gegenteil, verkaufen Währungen, um Aktien zurückzukaufen, und erhöhen die Anzahl der pro Aktie gehaltenen Münzen
- Werden Sie zum Ziel von Fusionen und Übernahmen und werden von Unternehmen mit größeren Reserven zu einem niedrigen Preis in Bitcoin eingekauft Fonds
Butterfill geht jedoch davon aus, dass das erste Szenario am wahrscheinlichsten eintreten wird, insbesondere im Jahr 2017. Da die US-Notenbank die Zinssätze im Dezember voraussichtlich weiter senken wird und sich das makroökonomische Umfeld verbessert, wird weiterhin mit einer Erholung des Kryptomarkts gerechnet.
Die nächste Generation von DAT wird neu gemischt: Vier neue Kategorien stehen kurz vor der Entstehung
Butterfill prognostiziert außerdem, dass Anleger den Markt in Zukunft in vier Kategorien umklassifizieren werden, darunter:
- Spekulatives DAT: Die Branche ist entbehrlich und verlässt sich ausschließlich auf Währungsbestände, um auf Preise zu wetten
- Treasury-gesteuertes DAT: Bitcoin wirklich als Devisenmanagement nutzen Tool
- Token-Investmentgesellschaften: wie geschlossene Fonds, die diversifizierte Token halten
- Strategische Unternehmen: Unternehmen wie Tesla und Block Inc., die Währungen halten, aber keine DAT-Zeichen haben
Butterfill scherzte: „Wirklich hochwertige Unternehmen sind von DAT ausgeschlossen. Jenseits des Labels ist das die größte Ironie.“
Fazit: Die Blase platzt, das Konzept jedoch nicht die
Abschließend betonte Butterfill, dass das Platzen der DAT-Blase nicht bedeute, dass das Konzept tot sei, sondern dass es wieder auf die richtige Spur komme. Zukünftige Gewinner müssen drei Bedingungen erfüllen: echte operative Geschäfte, diszipliniertes Vermögensmanagement und realistische Erwartungen. Andernfalls wird die Methode, „die Börse als Geldautomaten zu nutzen, um weiterhin Münzen zu kaufen“, vom Markt vollständig abgeschafft.