Financial Times: Das Vereinigte Königreich plant, Kryptowährungen im Jahr 2026 vollständig zu regulieren, einige Grundsätze zu lockern und die gezielte Aufsicht zu stärken.

👤 hlosw@Becky 📅 2026-02-04 17:18:39

Die britische Finanzaufsichtsbehörde plant, die Kryptowährungsbranche ab 2026 umfassend zu überwachen, wird jedoch aufgrund ihrer Einzigartigkeit einige Regeln lockern. Der Schritt zielt darauf ab, Marktinnovationen zu fördern und gleichzeitig Verbraucherschutz und Risikomanagement in Einklang zu bringen.
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(Hintergrundergänzung: Die Bank of England plant, „die Stablecoin-Bestände zu begrenzen“ und sorgte für öffentliche Empörung: Es ist einfach nicht umsetzbar und wird nur hinter der globalen Kryptowährungskonkurrenz zurückfallen)

Laut der Financial Times, der britischen Financial Conduct Authority (FCA) plant, ab 2026 zu beginnen. Ab 2020 wird die Kryptowährungsbranche vollständig in ihren Regulierungsrahmen integriert, gleichzeitig werden jedoch einige Regeln für die Kryptowährungsbranche ausgenommen, um sich an die besonderen Bedürfnisse dieser schnell wachsenden Branche anzupassen.

Die Gründe für regulatorische Anpassungen

Zu dieser Entscheidung sagte David Geale, FCA-Geschäftsführer für Zahlungen und digitale Finanzen, dass die direkte Anwendung traditioneller Finanzregeln zur Regulierung der Kryptowährungsbranche nicht geeignet sei, da sich die zugrunde liegende Technologie und die Merkmale völlig vom traditionellen Finanzwesen unterscheiden. In einem am Mittwoch veröffentlichten Konsultationspapier schlug die FCA vor, bestehende Regeln basierend auf den einzigartigen Merkmalen und spezifischen Risiken digitaler Vermögenswerte wie Bitcoin anzupassen.

Gill betonte, dass der Regulierungsgrundsatz der Behörde „gleiche Risiken, gleiche Regulierungsergebnisse“ sei, die Gesamtstandards dadurch jedoch nicht gesenkt würden. Er wies darauf hin, dass die „erlaubnislose“ Distributed-Ledger-Technologie digitaler Vermögenswerte es ermöglicht, dass Transaktionen in der Regel ohne das Eingreifen von Intermediären ablaufen, was sich erheblich vom traditionellen Finanzsystem unterscheidet und daher einen flexibleren Regulierungsansatz erfordert.

Darüber hinaus wurde diese Entscheidung auch durch den Druck des internationalen Wettbewerbs beeinflusst. Die Vereinigten Staaten haben unter der Trump-Regierung eine freundlichere Haltung gegenüber Kryptowährungen eingenommen, was das Vereinigte Königreich dazu veranlasste, seine Bemühungen zu verstärken, die Attraktivität seiner Finanzmärkte aufrechtzuerhalten. In den letzten fünf Jahren hat das Vereinigte Königreich Kryptowährungsunternehmen dazu verpflichtet, sich bei der FCA zu registrieren und die Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung einzuhalten. Die Einführung eines umfassenden Regulierungsrahmens wird den Markt weiter regulieren.

Grundprinzipien lockern und gezielte Aufsicht stärken

Es ist erwähnenswert, dass die FCA plant, Kryptowährungs-Handelsplattformen von der Einhaltung einiger Kernprinzipien in ihrem offiziellen Handbuch auszunehmen, wie etwa „ehrliches Geschäft“, „Due Diligence“, „faire Behandlung von Kunden“ und andere allgemeine Grundsätze. Darüber hinaus werden Kryptowährungsunternehmen im Vergleich zu Banken oder Investmentgesellschaften die Bankvorschriften in Bezug auf die Ernennung von Führungskräften, interne Kontrollen und Outsourcing-Vorschriften nicht vollständig befolgen. Gleichzeitig müssen Krypto-Handelsplattformen in Zukunft keine „Bedenkzeit“ oder kein „Kündigungsrecht“ vorsehen, da die Preise digitaler Vermögenswerte stark schwanken, was die Umsetzung traditioneller Schutzmechanismen erschwert. Die FCA ist der Ansicht, dass Unternehmen für digitale Vermögenswerte im Allgemeinen nicht die gleichen systemischen Risiken bergen wie traditionelle Finanzinstitute und daher strengere Regulierungsstandards einführen können.

Allerdings plant die FCA auch, die Aufsicht in bestimmten Bereichen zu verstärken, etwa bei der Bekämpfung betrieblicher Risiken wie Cyber-Angriffe und IT-Störungen. Die FCA verwies beispielsweise auf den Kryptowährungsdiebstahl in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar, den die Bybit-Börse in diesem Jahr erlitten hatte, was die Notwendigkeit einer stärkeren betrieblichen Widerstandsfähigkeit und entsprechender Kontrollmaßnahmen für Kryptowährungsunternehmen verdeutlichte.

Gill sagte, die FCA hoffe, das Wachstum neuer Märkte zu unterstützen und gleichzeitig die Verbraucher vor den hohen Risiken des Kryptowährungsmarktes zu schützen. Er betonte, dass Kryptowährungen eine risikoreiche Investition seien und Verbraucher mental darauf vorbereitet sein sollten: Sie könnten ihr gesamtes Geld verlieren. Die FCA holt derzeit Branchenmeinungen dazu ein, ob Verbraucherhaftungsvorschriften für die Kryptowährungsbranche gelten und ob Kunden eine Beschwerde beim Financial Ombudsman Service einreichen dürfen.

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Kommentar (10)

Офелия 30vor Tagen
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Эдди 30vor Tagen
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